Mögliche Kunden mit Fokus Community und Kundenbindungsprogrammen sind:
TV-Sender, Internet-Communities, Fashion & Trend- Labels, Versandhändler, Sportvereine, Fast Food Ketten, Drogeriemärkte.
Ein Unternehmen im Fast Food-Bereich
Vorab: Business Szenario 2 erweitert Angebot und Vorteile von Business Szenario 1
um weitere Features.
Abstract: Das Unternehmen strebt keine eigenen PrePaid-Kunden mit
"branded" SIM-Card an. Vouchers und reguläre Aufladung werden unterstützt.
Sie sind ein national und international aufgestelltes Unternehmen.
Erster Name, bekannte Kette! Starke Marke, die mit
Jugend und easy living assoziiert wird. Marketing und Corporate Design sind
konsequent durchdekliniert. Bekanntheitsgrad? - Wer kennt Sie nicht!
Ihre Zielgruppen sind: Kids & friends, students, families & fancy-free groups . . .
Sie vertreiben Fast Food Produkte über ihre eigene, flächendeckende Restaurant- Infrastruktur: Das sind Meetingpoints, Erlebnis-Inseln!
Marketingmaßnahmen: Unidirektional in Radio, TV oder Print. Coop-Marketing kommt dazu. Ihr Internet-Auftritt ist derzeit noch nicht personalisiert. Die Produktpalette wird mit POS-Promotions, Entertainment und Events perfekt ummantelt. Community-Dienste, wie Chats, Blogs und Games, halten die Marke im Gespräch.
Die Aufgabenstellung Ihres Unternehmens
Mobile Services unterstützen die Markenführung
Direkte Kommunikation mit den Zielgruppen. Fokus: One-to-one-Marketing für
effiziente Kundenansprache unter Einbeziehung von Multimedia Mobilfunkgeräten.
Maßnahmen und Angebote
Als Mobile Virtual Network Operator,
sprich MVNO,
am prosperierenden Mobilfunkmarkt partizipieren und dabei den "Kundenschlüssel
SIM-Card" nutzen um eigene PrePaid-Tarife anbieten zu können - Eigene
Mobiltelefone werden nicht angeboten!
Ausgewählte Fast Food-Angebote, Produktmodifizierungen oder Neueinführungen,
werden mit Mobilfunkprodukten gekoppelt. Eingebettet in ein Bonus-System erhält
der Kunde "SMS-Päckchen" oder "Freie Gesprächsminuten" gutgeschrieben:
Realisiert
durch Vouchers, die der Kunde beim Einkauf als "Mehrwert auf die Hand" erhält:
In Abhängigkeit zum Einkaufswert gestaffelt. (Rabbatmarkensystem!)
Zusätzlich geplant: Im Rahmen von POS-Aktionen weitere Voucher-Goodys verteilen, die unterschiedliche Gesprächs-Guthaben transportieren oder, werblich relevante, kostenfreie Produkte beinhalten.
Parallel dazu können "eigene Vouchers" zum Aufladen der PrePaid-Accounts
am POS verkauft und eine Online-Aufladefunktion über Kredit-Karte angeboten werden.
Die Nutzen des Unternehmens
•
Eigene Telekommunikationsdienstleistungen bringen
zusätzliche Umsätze plus Marken- und Imagewerte
•
Die Voucher-Nutzung setzt bei Vertragsabschluß
Registrierung und Legitimierung des Kunden voraus:
Basis für One-to-One-Dialog mit dem Kunden und
Voraussetzung für eine Permission-Datenbank: -
der Kunde fordert "seine Werbung" ausdrücklich an!
•
Mobilfunkprodukte genießen Digital-Lifestyle-Bonus:
Jugend und Zukunftsoffenheit werden kommuniziert
•
Point of Sale-Aufwertung durch neues Markenerlebnis
•
das Handy kann als Service-Instrument überraschen
•
New-Media-Dienstleister werden herausgefordert
•
Das Corporate Design erscheint auf der SIM-Card
•
Branded Display: Bei Netzeinwahl leuchten Logo, Claim
und Aktionshinweise knapp & knackig am Display auf
•
der PrePaid-Verkauf bringt Promotion-Anlässe und
bereichert den Online-Auftritt mit "Neuen Botschaften"
•
Cross-Selling und Huckepack-Werbung profitieren
Die Nutzen des Kunden
•
Der Kunde erhält zusammen mit seiner PrePaid-Card
ein Startguthaben: Auftakt für One-to-One-Dialoge!
•
der Kunde erhält nach erfolgreicher Aktivierung eine
Begrüßungsnachricht per SMS: mit aktueller Botschaft!
•
PrePaid-Vouchers über POS oder Internet erhältlich
•
Geschenk-Vouchers können Online generiert werden
•
Voucher-Codes im Browser oder per SMS erhältlich,
SMS wird auf gewünschte Handy-Nummer gespielt -
die nicht das eigene Handy sein muss: (Geschenkidee!)
•
Der Kunde erhält spitz kalkulierte "Cleverness-Tarife"
und (dank Permission-Marketing!) absolute Lufthoheit
über seine werblichen Handy-Inhalte.
•
Heureka-Effekt: "Entdeckt, probiert, ok. befunden!"
Die Realisierungsmöglichkeiten
Implementierung der technischen Lösungen mit eigener Manpower im eigenen Hause oder:
Outsourcing an einen Infrastrukturdienstleister mobility services, der das Unternehmen durch alle organisatorischen, initialen und operativen Maßnahmen lotst. Ab erster Analyse, und Vertragsverhandlungen mit Network-Operatern bis hin zu Supportkapazitäten und kompletter Betriebsverantwortung.